zum Männerkongress:

Devadas: „Ich war und bin stolz auf uns Männer, dass wir innerhalb weniger Tage intensiver Beschäftigung mit den Themen des eigenen Geschlechts aus einer heterogenen Gruppe eine Bruderschaft formen konnten und dass diese in der anschließenden Begegnung mit der Schwesternschaft auf Hof Oberlethe nicht verloren ging. Während des Versöhnungsrituals habe ich einige Male im Stillen dem Göttlichen gedankt für das unschätzbare Geschenk der Teilnahme an diesem berührenden Experiment (meine Frau Petra hätte ihr Urteil, dass sie mit einer Heulsuse verheiratet ist, dabei mehr als bestätigt gesehen)!" 

Frieder: „Ein junger Mann, der beim gemeinsamen Kongress neu hinzukam, sagte zu mir: "So wie ich euch Männer vom Männerkongress hier zu Beginn des gemeinsamen Kongresses erlebe und wahrnehme, muss bei Euch etwas ganz Besonderes passiert sein, das ist für mich spürbar und sichtbar und daher finde ich es jetzt schade, dass ich da nicht schon dabei sein konnte."

"Die Solidarität unter den Männern ermöglichte es auch Daniel, der nicht genug Geld für den gemeinsamen Kongress hatte, teilzunehmen, nachdem er von mehreren Männern das notwendige Geld erhielt, denn wir alle wollten, dass Daniel dabei sein kann.""Auf dem Männerkongress wurden immer wieder sehr zutreffende Geschichten vorgetragen. Eine davon, die Geschichte mit dem Adler, der bei den Hühnern aufwuchs, erzählte ich inzwischen auch auf einer Reit-Tour in den Anden, und diese Geschichte reizte selbst dort am anderen Ende der Welt alle sehr stark zum Nachdenken und Tage danach sprach man immer noch über diese Geschichte."

"Die Arbeit der Männer war sehr ernst und intensiv. Frank Fiess fügte mit seiner Teilnahme gegen Ende dem noch eine Prise Humor hinzu, so dass auch der Spaß seinen Platz fand. Das Eisen-Ritual mit Frank  zum Abschluss der Männerzeit  beeindruckt mich immer wieder, da es sowohl Mut als auch Liebe braucht, um bewältigt zu werden, da fühlten wir im Kreis mit jedem einzelnen voll mit. Die Vorbereitung in der  Männerzeit tat der Seele gut und ich hatte das Gefühl, dass wir allesamt tief in uns verankert und mit großer innerer Ruhe zum Frauenkongress fuhren."

Sharan: "Lieber Dieter, ganz herzlichen Dank für deinen Einsatz und Mut und die kraftvolle Art, mit der Du uns durch die Zeit unter Männern und dann mit den Frauen beim Symposium begleitet hast. Es war ein Vertrauensraum unter Männern. Ein ehrlicher, weicher und respektvoller Raum. Ich habe die Erfahrung von beseelter Männerfreundschaft gemacht."


 

zum Frauen-Männer- Kongress:

Geseko: In mir pulsiert immer noch die reiche Erfahrung aus der Männer-Frauen,  Frauen-Männer-Tagung. Und immer wieder begegne ich erstaunlicherweise  Männern und Frauen, die da waren, sich tief haben berühren lassen - und  wo dann immer eine Art Wissen und Komplizenschaft aufgeht über eine  gemeinsame Forschungsspur und daraus resultierende offene  Resonanzräume. Gerade gestern erst habe ich mir zum Jahresanfang 2013 die  schier grenzenlose Erfahrung eines Ölrituals in einer Gruppe geschenkt  und bin sehr tief in ein offenes pulsierendes Erfahrungsfeld von männlich-weiblich hereingeglitten - und am tiefsten und unmittelbarsten  und offensten und ehrlichsten mit einer Frau, die am Frauenkongress dabei war. Wie besonders dass ihr diese Felder des Lernens geöffnet habt. Wie besonders auch für das große Ganze."

Devadas:  „Nicht sehr häufig hatte ich bisher die Gelegenheit, dass eine meiner wesentlichen Visionen Realität wird. Aber genau das ist beim ersten Frauen-Männer-Kongress 2012 in Oberlethe geschehen: ich durfte erleben, wie sich kollektiver und individueller Schmerz in einem gerade erst geschaffenen Raum der Achtsamkeit und der absichtslosen Liebe im Moment des Aussprechens auflöst. Ich selbst konnte das spüren, als ich Petra, meine geliebte Frau, übers Mikro um Vergebung bat, ihre Leistung als liebende Mutter nie gewürdigt zu haben. 

"Für mich persönlich am heilsamsten war, dass ich beim Wertschätzungsritual danach die über die Augen fließende bzw. mit sanfter Stimme ausgesprochene bedingungslose Liebe der jeweilig mir gegenüber sitzenden Göttin sehen, hören und spüren konnte. Somit wurden meine Erwartungen, die ich nicht hatte, übererfüllt.“

Andreas: "Auch nach 3 Tagen seit meiner Rückkehr von Oberlethe trage ich die Freude über das in der Männerzeit und beim gemischten Kongress Erlebte in meinem Herzen. Ich bin stolz auf uns Männer der Männerzeit und des gemischten Kongresses, denen es gelungen ist, der Welt den Duft und Geschmack einer neuen Liebes- und Lebenskultur geschenkt zu haben!"  

Daniel: "Bin hocherfreut und gerührt von unser aller Zusammensein-der bleibenden Nähe auch im Angesicht der Frauen. Das war für mich etwas Besonderes, etwas Heilendes. Für mich hat der Kongress die Sehnsucht nach Berührung und Nähe zu Männern UND Frauen neu und stark gemacht. Außerdem die Achtung vor den Unterschieden zwischen Frau und Mann, und den Wunsch, sich wirklich zu verstehen. Bin beim nächsten Kongress auf jeden Fall wieder dabei."

Frieder: "Diese Solidarität, Präsenz, und Achtsamkeit... ich wünsche, dass sie sich weiter verbreitet und immer mehr Menschen erfasst, damit wir uns alle gemeinsam weiterentwickeln und nicht mehr die Fehler der Vergangenheit wiederholen." 

Jürgen: "Ich bin noch ganz erfüllt und beseelt von den schönen Erlebnissen und Begegnungen bei der Männerzeit und beim Männer-Frauen-Kongress ! Vielen herzlichen Dank für eure wunderbare (Bewusstseins-) Arbeit für EINE NEUE ERDE!"